Größte NRW-Volksbank bremst Druckkosten aus
Mit über 40 Prozent Einsparung hohe Kundenerwartung noch übertroffen.
Die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold (PHD) ist die größte Volksbank in Nordrhein-Westfalen. Sie verfügt über ein breites Netz mit über 60 Filialen. Die ostwestfälischen Volksbanker in Paderborn beauftragten Trust & Competence damit, das Outputmanagement für Drucken und Kopieren zu analysieren und optimieren. Das Ergebnis: Über 40 Prozent Einsparung und damit eine übertroffene Kundenerwartung.
Die Ist-Situation: Über 900 Systeme in weit mehr als 130 unterschiedlichen Modellkategorien von mehr als zehn
verschiedenen Herstellern waren bei der Volksbank PHD im Einsatz. Die Vielfalt stellte hohe Anforderungen an das
interne und externe Aufnahme-Team, die jedes einzelne Gerät erfassten. Bei der Analyse galt es nicht nur die
individuellen Rahmenbedingungen und spezifischen Arbeitsplatzanforderungen zu berücksichtigen. Auch sollte die neue
Konzeption Mehrwerte für die Mitarbeiter schaffen und eine deutliche Kostenoptimierung erreichen.

Auch dort, wo Druck- und Kopierkosten bereits
optimiert wurden, eröffnet das Spezialwissen
der T&C-Experten noch Einsparmöglichkeiten.
Die Berater von T&C schafften ein Ergebnis mit weniger als 500 Systemen in fünf Modellkategorien von nur zwei Herstellern. Damit erreichten sie eine Kosteneinsparung von über 40 Prozent. T&C-Projektleiter Dieter Baumgarte betonte, dass ein solches Ergebnis „schon sehr beeindruckend“ sei. Die Volksbank PHD war mit einem hohen Erwartungshorizont im Hinblick auf das Optimierungspotenzial in das Projekt gestartet. Das tatsächliche Ergebnis konnte die Erwartungen noch deutlich übertreffen. „Dies war einerseits durch das stringente Projektmanagement, das spezielle Knowhow und die langjährige Erfahrung des T&C-Teams, aber auch aufgrund der guten Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern möglich“, wie der Projekt- und Bereichsleiter Unternehmenssteuerung der Volksbank PHD, Frank Sievert, bestätigte.
Neben einer vereinheitlichten Geräteausstattung verwies der T&C-Experte Holger Fey auf weitere Zusatznutzen: Die automatische Tonerbestellung per Gerätemeldung, standardmäßiges doppelseitiges Drucken und das Scannen in jeder Filiale beziehungsweise Abteilung vereinfachen nun das Arbeiten bei deutlich erweiterten Möglichkeiten.
Weitere Informationen:
Dieter Baumgarte, baumgarte@trust-competence.com
Holger Fey, fey@trust-competence.com
Energie günstiger eingekauft
Ein Verwaltungsunternehmen spart künftig kräftig bei den Stromkosten.
Als 1998 die Liberalisierung der Strom- und Erdgasmärkte in Europa begann, kam Bewegung in den einst starren Versorgungsapparat.
Mittlerweile regelt die Strombörse die Preisgebung und in den Markt ist Börsenroutine eingekehrt. Gerade gewerbliche Kunden
und Verwaltungsunternehmen haben aktuell die Möglichkeit, die Preise nach den besten Konditionen auszuhandeln. Doch den wenigsten
sind die Preise der Strombörse und damit ein besonderes verdecktes Einsparpotenzial bekannt. Viele kaufen sogar zu
denkbar ungünstigen Konditionen ein – und ahnen es nicht einmal.
Trust & Competence bereitete für ein Verwaltungsunternehmen aus NRW eine beschränkte Stromausschreibung vor – und erzielte 27 Prozent Kosteneinsparung brutto.
Der Strom- sowie auch der Gasmarkt sind zurzeit Käufermärkte. Das heißt, Kunden können in aller Regel günstigere Preise aushandeln. T&C nutzte diesen Umstand. Dem Kunden lieferten die Berater Hintergrundinformationen zu wichtigen Vertragspunkten und sprachen Empfehlungen aus. Das Verwaltungsunternehmen konnte die Ausschreibung selbst durchführen und erhielt sechs Angebote. Binnen eines Tages wertete T&C die Angebote aus, formulierte einen Ergebnisbericht und konnte so die kurz angelegte Bindefrist von zwei Tagen konsequent nutzen. Das Ergebnis der Ausschreibung: Eine Kostenreduzierung von etwa über 27 Prozent der Bruttostromkosten. Ohne die gesetzlichen Abgaben und Netzentgelte, die unabhängig vom Anbieter sind, beträgt die Kosteneinsparung über 50 Prozent bei den beeinflussbaren Kosten. Energieausschreibungen werden im Verwaltungsbereich häufig schlecht aufbereitet. Es fehlen für externe Anbieter wichtige Informationen. Versorger verzichten dann darauf, ein Angebot zu unterbreiten, weil sie keine realistische Chance gegen den aktuellen Versorger sehen. Wenige Angebote für Vergleiche sind die Folge. Oft genug bietet auch nur der Vor-Ort-Versorger überhaupt an.
Weitere Informationen:
Michael Koch, koch@trust-comptence.com
„Geht es den Unternehmen gut, dann geht es auch den Banken gut.“
Der Kommentar von Dieter Baumgarte
„Dieses Jahr wird geprägt sein von vielen Zwangsinvestitionen, bei denen die Banken eher Getriebene als Gestaltende sind“,
so ein Experte eines namhaften, bundesweiten Dienstleisters der Kreditwirtschaft.
Dokumentations- und Beratungspflichten im Kundengeschäft, Methoden und Verfahren im Risikomanagement sowie geänderte
Vorschriften im Meldewesen und Aufsichtsrecht sind die Anforderungen des Gesetzgebers an die Kreditinstitute.
Den künftigen Ertrag im Bankgeschäft werden höhere Risikoprämien, Kapital- und Liquiditätspuffer belasten.
Kritische Kunden und ein schärferer Wettbewerb verengen zudem eine auskömmliche Marge.
Die Banken suchen gerade jetzt verstärkt nach Einsparmöglichkeiten. Dabei rücken weiterhin die Prozesse in den Fokus.
Auch wenn die Fachleute Outsourcing kontrovers diskutieren; einzelne Vorreiter haben hiermit erhebliche Kosteneinsparungen
in einer zweistelligen Größenordnung ausgemacht.
Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen als Kreditnehmer.
Auf deren Finanzkraft haben die Institute ein besonderes Augenmerk. Banken wie auch ihre Firmenkunden können von einer
stringenten Kostenreduzierung bei den Sach- und Dienstleistungskosten ganz erheblich profitieren. Sie sollten in diesen
Zeiten besonders zusammenrücken.
Lesenswerte Artikel
- Versteckte Kosten im Druckbereich entlarven
- Einsparpotenzial von 170.000 Euro bei Krankenhaus-Abfall
- Gemeinkosten senken
- Klinik konnte Druckkosten und Kopierkosten einsparen
- Kosten senken bei Büromaterial
- Kostenreduzierung bei Energiekosten
- Kostensenkung bei den Telefonkosten im Handel
- Durch Kostenoptimierung die Kosten für Bürobedarf um 32% gesenkt