Kaufmännische Prozesse
Weitere Informationen zu unserem Leistungsspekturm diesem Bereich finden Sie hier.
Technische Prozesse
Prozesskosten in der Logistik
Wo Unternehmen sich auf Kernkompetenzen konzentrieren, müssen Teile der Wertschöpfung ausgelagert werden. Make or buy: Kooperationen kennzeichnen de arbeitsteilige Wirtschaft. Die Bedeutung von Logistik nimmt zu. Mit Blick auf die Gesamtrentabilität (ROI, siehe Abbildung 1) rücken drei wesentliche Erfolgsfaktoren in den Fokus; Zeit, Qualität und Kosten gilt es gleichzeitig zu bearbeiten und optimal aufeinander einzustellen.
"Sowohl, als auch ..." muss der Ansatz lauten, wenn es darum geht, im Zusammenhang mit Logistik-Dienstleitungen das ROI-Ziel zu erreichen. Es reicht nicht, alle kostenrelevanten Einflussfaktoren zu analysieren. Die unternehmerische Aufgabe ist es, alle realisierbaren Einsparpotenziale im praktischen Betriebsalltag auszuschöpfen.
Verschiedene Logistikressourcen kommen in der Lieferkette zwischen Erzeugern, Lieferanten, Produzenten und Weiterverarbeitern über Handelsformen bis zum Verbraucher zum Einsatz. Sie organisieren und steuern Material-, Güter- und Informationsflüsse (s. Abb. 2). Die auf jeder Transaktionsstufe erbrachte Leistung steigert jeweils den Wert der Produkte. Die Wertsteigerung spiegelt sich in dem am Absatzmarkt angebotenen Preis wider. Fehlende Transparenz in der Inanspruchnahme von Logistikressourcen führt zu einer verzerrten Marktpreisbildung. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Leistungen in kundenorientierten Absatzmärkten erheblich.
Beschaffungslogistik
- Analyse der Belieferungskonzepte
- Bewerten der Verkehrsträger nach Kosten/Nutzen
- Senken der Logistikkostenbestandteile
- Neuverhandeln der Einkaufsbedingungen; oder: Einzeltransporte ausschreiben und Routen oder ganze Wertschöpfungsaktivitäten selbst übernehmen (Insourcing)
Produktionslogistik
- Analyse der innerbetrieblichen INPUT-/OUTPUT-Prozesse
- Empfehlungen, wie sich Liefer- und Nachschubfrequenzen von Produktionsmaterial optimieren lassen
- Verfahren zur Be- und Entladung der Liefer- und Versandfahrzeuge
- kosten-/nutzenoptimale Produktverpackungen und Ladungsträger (z. B. Paletten)
Vertriebslogistik
- Analyse der Distributionsprozesse (Kennzahl: Auftragsdurchlaufzeit = Prozesszeit
- von der Bestellung bis zur fehlerfreien Auslieferung des gewünschten Produktes beim Kunden)
- Senken des in Lager- oder Auslieferbeständen gebunden Kapitals
- Minimieren der Auftragsdurchlaufzeit
Liefer- und Nachschubfehler haben weit reichende Konsequenzen: 75 Prozent der so genannten Out-of-Stock-Fälle am point of sales entstehen beispielsweise durch Kommissionier- und Auslieferfehler in der Filial- und Produktionsversorgung (s. Abb. 3).
Nutzen auch Sie jetzt eine Analyse Ihres Einsparpotenzials, gratis! >>
Lesenswerte Artikel
- Versteckte Kosten im Druckbereich entlarven
- Einsparpotenzial von 170.000 Euro bei Krankenhaus-Abfall
- Gemeinkosten senken
- Klinik konnte Druckkosten und Kopierkosten einsparen
- Kosten senken bei Büromaterial
- Kostenreduzierung bei Energiekosten
- Kostensenkung bei den Telefonkosten im Handel
- Durch Kostenoptimierung die Kosten für Bürobedarf um 32% gesenkt