Archiv für die Kategorie ‘Mitarbeiterängste’

Konjunkturgefahren durch Ölpreisschock?

Mittwoch, 21. März 2012

Jeder kann es zurzeit leidvoll erfahren: der nächste Tankstopp wird teuer. Fast täglich gibt es neue, höhere Preise an den Tankstellen. Doch was sind die Ursachen und welche Auswirkungen haben die steigenden Preise auf die Konjunktur? Sind es mal wieder die Ölmultis, die uns gnadenlos abzocken wollen?

Dieses Mal scheinen es weniger die Ölmultis zu sein, als vielmehr die politische Lage im Nahen Osten und vor allem der Konflikt mit dem Iran. Insbesondere wird befürchtet, dass die Straße von Hormus zeitweise gesperrt werden könnte. Rund 20 % des weltweiten Bedarfs würde die Abnehmer nicht mehr erreichen.

Zunächst zu den Fakten. Der Rohölpreis beträgt für die Sorte Brent derzeit gut 126 US-Dollar je Barrel. Zur Erinnerung: bis zur ersten Ölkrise in den Siebzigerjahren betrug der Ölpreis rund 3 US-Dollar je Barrel. In den beiden Ölkrisen in den Siebziger- und Achtzigerjahren stieg der Preis dann zunächst auf fast 10 Dollar später dann sogar auf rund 40 Dollar. Die Folgen waren eine Rezession in Deutschland begleitet durch steigende Inflationsraten.

Wie ist vor dieser Erfahrung die heutige Situation zu werten?

Wenden wir uns erst einmal dem aktuellen Ölpreis zu. Wenn wir diesen um die Inflationsraten bereinigen, so zeigt sich, dass er real nicht wesentlich höher ist als zu Beginn der Achtzigerjahre. Von daher also eher eine Entwarnung.

Die nächste Komponente, ist die politische Lage am Golf und die Gefahr einer Sperrung der Straße von Hormus im Falle eines bewaffneten Konflikts mit dem Iran. Ein Ausfall von 20% des Verbrauchs hätte ganz sicher dramatische Folgen für den Ölpreis. Einige Analysten gehen für einen solchen Fall von einem Anstieg des Ölpreises auf 230 Dollar aus. Allerdings ist kaum zu erwarten, dass dies länger als sechs bis sieben Wochen gelingen würde und so lange halten in etwa die strategischen Ölreserven der Industrieländer.

Zu einer Gesamtbeurteilung über die Auswirkung einer Preissteigerung (hier Ölpreis) fehlt noch die wichtige Komponente der wirtschaftlichen Ursachen. In den Siebziger- und Achtzigerjahren kam die Preissteigerung dadurch zustande, dass die OPEC die Förderung drosselte und damit eine künstliche Angebotsverknappung auslöste. Die Folgen sind bekannt (s.o.).  Die Preissteigerungen in den 2000er Jahren waren zumindest bis 2008 durch eine stark gestiegene Nachfrage aus den Schwellenländern verursacht. Die höheren Wachstumsraten dieser Länder, mit ihren positiven Effekten auf die Konjunktur kompensierten zumindest teilweise die negativen Effekte des höheren Ölpreises.

Ursache der letzten Preiserhöhungen sind allerdings weniger eine weltweite Nachfragesteigerung als vielmehr die Befürchtung einer Angebotsverknappung. Damit bergen die aktuellen Ölpreissteigerungen nach meiner Meinung durchaus konjunkturelle Risiken.

Steigende Ölpreise verteuern die Transporte der Güter unmittelbar ebenso wie die Produkte, deren Rohstoffe aus Erdöl bestehen. Daneben steigen die Energiepreise. Die Produzenten werden versuchen die Kostensteigerungen an die Abnehmer in Form höherer Preise weiter zu geben. Steigende Lebenshaltungskosten erhöhen den Druck auf die Gewerkschaften für ihre Mitglieder Kompensation durch höhere Löhne zu erhalten. Bedenkt man an dieser Stelle noch, dass durch die Lohnzurückhaltung in Deutschland seit etwa Beginn des Jahrtausends die Reallöhne eher gesunken sind und daher selbst von konservativen Politikern endlich ein gerechter Ausgleich gefordert wird, so wird klar, wie groß der Druck wird. Eine Lohn-Preis-Spirale wäre in vollem Gange. Hinzu kommt die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die dafür sorgt, dass mehr als genug Geld im Umlauf ist.

Wie sind die Auswirkungen auf einzelne Unternehmen und die Sicherheit der dort befindlichen Arbeitsplätze zu werten? Gerade in Krisensituationen zeigt sich, dass diejenigen die besten Bedingungen haben, die zukunftsfähige Produkte zu marktgerechten Preisen anbieten können. Voraussetzungen dafür sind: innovative Ideen, fähiges gut geschultes und eingearbeitetes Personal sowie die Fähigkeit die Kostensituation umfassend im Griff zu haben.

Rudolf Enders
Diplom-Volkswirt

Rudolf Enders ist unser Chefvolkswirt und als Projektleiter tätig.

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Akademie für Kostenkiller?

Mittwoch, 27. Juli 2011

Kosten killen hört sich immer gut an. Gut ist es jedoch nur, wenn dabei nicht mehr kaputt als gut gemacht wird.

Zu den vielen schon vorhandenen Akademien hat sich nun eine neue gesellt: eine Akademie für Leute, die Kosten abbauen wollen.  Sollen hier Mitarbeiter lernen, wie sie  externen Beratern die Butter vom Brot nehmen? Ja, genau das ist das Ziel.

Die Frage, die sich jeder stellen wird: Kann ich das nicht auch ohne Akademie? Und – was kann ich schon kaputtmachen?  Das gute Verhältnis zu Kunden? Sinkt mit den Kosten vielleicht die Qualität? Was sagt der Chef, wenn es selbst gemachte Probleme gibt?  Ist es doch besser, sich über Hintergründe und Fallstricke aufklären zu lassen? Und die vielleicht wichtigste Frage: Was habe ich als Mitarbeiter davon?

Und – wozu haben wir einen Einkauf? Der wirds schon richten! Quasi als Hausarzt. Oder brauchen wir doch Fachleute?

Ich denke, das sind wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten sollte.

Dietmar Laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Jedes 5. Krankenhaus schreibt rote Zahlen

Montag, 06. Dezember 2010

Deutsche Krankenhäuser sind teilweise selbst krank, weisen doch die Zahlen für 2010 bei vielen Verluste aus.

Da bei den Erstattungsverhandlungen mit den Krankenkassen jahrzehntelange Erfahrungen vorliegen, kann dies der Grund nicht sein.

Weiterhin sind die Personalkosten ganz sicher nicht die Ursache, liegen doch die Gehälter von Ärzten und Pflegekräften im Vergleich zu anderen Branchen eher im unteren Drittel.

Aber wie siehts mit den Betriebs- und Unterhaltskosten aus? Wie mit den Verwaltungskosten? Könnten hier nicht Ansatzpunkte zu finden sein?

Auch Kliniken stehen heute im Wettbewerb, das dürfte allen Trägern und Betreibern klar sein.  Nichtstun sagt schon aus, was es bringt: nämlich nichts!

Ich glaube, eine vorurteilsfreie Betrachtung wird den Krankenhäusern hier weiter helfen.

Dietmar Laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Große Verluste bei Opel

Donnerstag, 11. November 2010

Offensichtlich ist Opel der Verlierer bei den Umsatz- und Zulassungszahlen in Europa, während bei Mercedes die Sektkorken knallen.

Mercedes feiert Gewinne in Milliardenhöhe, General Motors meldet  für seine europäischen Töchter Opel und Vauxhall Verluste von 1,2 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten dieses Jahres.

Offensichtlich ist ein Platz im mittleren Preissegment keine Garantie für kontinuierliche Nachfrage – und nur darauf kommt es an! Will der Kunde ein neues Auto kaufen, werden vor dem Kaufpreis emotionale Faktoren wie Marke, Design und Ansehen die Entscheidung beeinflussen.

Ich glaube, dass alle (gesellschafts)politischen Wünsche und Erklärungen  Opel nicht helfen werden (siehe auch den Beitrag “Opel und die Milchbauern” vom 05.11.09), sondern nur Fahrzeuge, die Kunden begeistern!

Sollte das nicht bald gelingen, werden die Mitarbeiter das Nachsehen haben, denn dann wird es Arbeitsplätze kosten!

Dietmar Laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Aktueller Aufschwung gefährdet

Montag, 27. September 2010

Mehrbelastungen werden den aktuellen Aufschwung deutlich belasten, wenn nicht sogar ganz abwürgen. Der Umfang aller geplanten gesetzlichen Abgabenerhöhungen auf Energie ist beispiellos und dürfte nicht wenigen energieintensiven Unternehmen massive Probleme bereiten.

Die EEG-Abgabe wird weiter steigen. Neueste Prognosen erwarten für das Jahr 2011 eine Erhöhung des EEG-Satzes von derzeit 2,047 Ct/KWh auf 2,70 bis über 3 Ct/KWh. Dies würde eine Verdoppelung der Belastung gegenüber dem Jahr 2009 bedeuten und hätte für Unternehmen mit einem Jahresstrombedarf von ca. 1 Million KWh eine Mehrbelastung von ungefähr 10.000 Euro netto pro Jahr zur Folge.

Das Bundeskabinett hat am 1. September den Entwurf zum Haushaltbegleitgesetz 2011 beschlossen. In den Artikeln 6, 7 und 8 ist eine massive Reduzierung der Entlastung bei der Strom- und Energiesteuer für produzierende Unternehmen enthalten.

Der Beschluss sieht eine Erhöhung des ermäßigten Stromsteuersatzes von derzeit 1,23 auf 1,64 Ct/KWh zum 1. Januar 2011 vor. Weiterhin soll die Entlastungsmöglichkeit durch den Spitzenausgleich (§ 10 StromStG und § 55 EnergieStG) in zwei Stufen reduziert werden: Von heute maximal 95 auf 73 Prozent in den Jahren 2011 und 2012. Darüber hinaus soll der Sockelbetrag für den Spitzenausgleich bei der Stromsteuer von 512,50 auf 2.500 Euro pro Jahr erhöht werden.

Für verschiedene energieintensive Unternehmen habe ich eine Verdopplung bis Verdreifachung der effektiven Energiebelastung für das Jahr 2011 gegenüber der aktuellen Gesetzeslage ermittelt.

Persönlich sehe ich die geplante Gesetzesreform sehr kritisch. Kleine und mittlere Unternehmen werden aufgrund der deutlich erhöhten Sockelbeiträge und der Mindestanforderung von mehr als 10 Mio. KWh Jahresstrombedarf für eine EEG-Härtefallregelung gegenüber größeren Unternehmen massiv benachteiligt.

In verschiedenenen ergieintensiven Branchen wären kleine und mittlere Unternehmen nicht mehr konkurrenzfähig und es dürfte in einigen Bereichen eine deutliche Marktkonzentration bis zur Oligopolbildung geben.

Weiterhin werden die papier- und die aluminiumverarbeitende Industrie verstärkt ins Ausland abwandern.

Die zweite und letzte Beratung im Bundesrat ist für den 26.11.10 vorgesehen. Die betroffenen Industrien und der BDI versuchen in gemeinsamer Lobbyarbeit die geplante Mehrbelastung zu verringern.

Michael Koch

http://www.diekostenmanager.de/m-koch

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Neuer Mindestlohn in Abfallwirtschaft

Montag, 30. August 2010

Gewerkschaften und Abfallwirtschaftsverbände wollen Mindestlohn nicht nur fortsetzen, sondern sogar erhöhen.

Wenn alles wie geplant umgesetzt werden kann, soll der Mindestlohn ab 1. November 2010 um 22 Cent auf 8,24 Euro steigen.

Nach meiner Einschätzung einer faire Sache, da  z. B. die Gebäudereiniger schon immer einen höheren Mindestlohn erhalten haben. Bleibt zu hoffen, dass die üblichen Verdächtigen nicht in letzter Minute (16.09.10) noch querschiessen.

Dietmar Laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Anpassungsfähigkeit – in der Krise noch wichtiger!

Montag, 08. Februar 2010

Muss man ein bengalischer Tiger sein, um sich neuen Gegebenheiten anpassen zu können? Unternehmen können von der Tierwelt viel lernen.

Bombay-und-Keno-im-Schnee-12-095

Die Natur macht es uns vor: auch an tropisches Klima gewöhnte Tiere passen sich innerhalb kürzester Zeit ihrer Umwelt an.

Diese Fähigkeit geht offenbar vielen Unternehmen ab. Sie reagieren zu spät auf neue Bedingungen des Marktes und treffen keine, falsche oder zu späte Entscheidungen.

Ich meine, Mitarbeiter - zum Beispiel aus Vertrieb oder Buchhaltung – sollten nicht auf Maßnahmen ihrer Geschäftsleitung warten, wenn sie erkennen, dass die Geschäftsentwicklung in die falsche Richtung läuft. Besser ist es, offen mit einem leitenden Angestellten zu sprechen. Sie tun nicht nur ihrem Unternehmen, sondern auch sich selbst damit einen großen Gefallen.

Denn es haben laut Creditreform allein in 2009 mehr als 34.000 Unternehmen Insolvenz anmelden müssen.

Wie sagt man so treffend: “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!”

Dietmar Laubscher

http://www.trust-competence.de/partner/laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Bußgeld bis 500.000 Euro bei nicht eingehaltenem Mindestlohn!

Mittwoch, 03. Februar 2010

Zollämter prüfen stichprobenartig auch ohne konkreten Verdacht die Einhaltung des Mindestlohns von 8,02 Euro pro Stunde.

Nachdem seit 1. Januar 2010 der Mindestlohn auch in der Abfallwirtschaft gilt, werden Unternehmen dieser Branche neben anderen, wie beispielsweise aus der Mietwäsche- und Gebäudereinigungsbranche, verstärkt kontrolliert. Der Zoll geht davon aus, dass bei jedem fünften Betrieb Unregelmäßigkeiten beim Mindestlohn vorliegen.

Da Geldbußen bis 500.000 Euro verhängt werden können, tun sich Arbeitgeber keinen Gefallen, wenn sie den Mindestlohn ihren Mitarbeitern vorenthalten. Das Bußgeld wird in jedem Fall die betriebswirtschaftlichen Kosten der Lohnanpassung überschreiten.

Auch kann der Auftraggeber haften, wenn er niedrige Konditionen akzeptiert hat, die auf Verweigerung des Mindestlohns basieren. Der Zoll geht dann von einer Absprache zum Nachteil der Mitarbeiter aus.

Mitarbeiter, denen der zustehende Mindestlohn nicht gezahlt wird, sollten ihren Arbeitgeber auf die oben genannten Folgen aufmerksam machen. Im Bußgeldfall ist ihr Arbeitsplatz eher in Gefahr als bei einer korrekten Entlohnung.

Dietmar Laubscher

http://www.trust-competence.de/partner/laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Opel und die Milchbauern

Donnerstag, 05. November 2009

Was haben Opel und die Milchbauern gemeinsam? Sie arbeiten in einem Segment, das durch Überproduktion gekennzeichnet ist. Subventionen verschieben den notwendigen Kapazitätsabbau zu Lasten des Gesamtmarkts in die Zukunft.

Es war zu erwarten und irgendwie auch logisch: ein global aufgestellter Konzern wie General Motors braucht den europäischen Markt – und selbstverständlich die Umsätze und Gewinne von hier!

Aus amerikanischer Sicht ist das Halten von Opel strategisch wichtig und richtig. Nachdem die Konzernmutter wieder Boden unter den Füßen hat, war nach der langen Hängepartie diese Entscheidung zu erwarten.

Ob Magna oder GM die Arbeitsplätze abbaut, ist letztendlich gleichgültig. Und – nicht ganz zu unrecht spekuliert das GM-Management mit den Zuschüssen und Bürgschaften, die Magna zugesagt wurden. Auch wenn sich jetzt alle politischen Kreise empören, die Gewerkschaften ihre Lohnverzichtszusagen zurücknehmen – wenn es hart auf hart kommt, werden doch alle wieder einknicken, ist doch die Angst vor der Insolvenz zu groß.

Nach meiner Einschätzung muss sich die Automobilbranche auf jeden Fall gesundschrumpfen (siehe auch den Beitrag vom 17.11.08 “Die Schattenseite der Subventionen” unter Soziale Verantwortung), tausende von Arbeitsplätzen werden verloren gehen, Standortschließungen sind ebenfalls zu erwarten. Ein Unternehmen muss Gewinn machen (da kommen die begehrten Steuern her), die Arbeitsplatzsicherung ist nirgends auf der Welt ein Unternehmenszweck.

Wunschdenken hilft nicht weiter – die Arbeitnehmer bei Opel müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Auch wenn es die neue Regierung vehement bestreitet: ich glaube, die Zeche zahlen wir alle, sei es mit höheren Sozialabgaben oder höheren Steuern.

Dietmar Laubscher

http://www.trust-competence.de/partner/laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen


Neues vom Arbeitsmarkt: mehr freie Stellen und mehr Geld!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich besser als erwartet – leider nicht konjunkturbedingt.

Wo kommen auf einmal so viele freie Stellen her? Des Rätsels Lösung ist dem demographischen Wandel geschuldet: es gehen mehr Arbeitnehmer in Rente als junge Berufanfänger starten!

Auch die Beschäftigten im Gebäudereinigungsgewerbe können aufatmen: Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich geeinigt, die 860.000 Reinigungskräfte erhalten mehr Geld.

Auch die Rohstoffpreise steigen langsam, aber stetig (seit Januar um 50-70%) – ein Indikator, dass die Nachfrage wieder anzieht!

Krise hin, Arbeitsplätze her, Lohnerhöhung – was will man mehr!?! Und die weitere positive Botschaft lautet: es werden Zeiten kommen, wo auch ältere Arbeitnehmer (wieder) gesucht werden. Bleibt nur zu hoffen, dass die dann auch wollen….

Dietmar Laubscher

http://www.trust-competence.de/partner/d-laubscher

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlen