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Mehr Eigenmittel für die digitale Revolution.

Die fortschreitende Digitalisierung setzt die Mittelständler unter Handlungsdruck. Sie müssen ihre digitale Transformation vorantreiben. Bankenfinanzierung begegnet dem Innovationsbedarf jedoch noch nicht flexibel genug. Die Lösung: Mehr Eigenkapital. Trust & Competence findet und knackt bisher vernachlässigte Potenziale in industrieller Produktion und Logistik und setzt dort kurzfristig und ergebniswirksam Mittel frei.

Wo sich die traditionelle industrielle Produktion mit neuen Informations- und Kommunikationssystemen vernetzt, spricht man von „Industrie 4.0“. Intelligente Fabriken bilden die vierte industrielle Revolution nach Dampfmaschine, Fließband sowie Elektronik und IT.  Neue Wege erschließen, Prozesse und Lieferantenbeziehungen effizienter gestalten und Echtzeit-Fähigkeiten entwickeln: Der Mittelstand sieht vor einer großen Herausforderung.

Investitionsbedarf als Haupthindernis für schnellen Fortschritt
Bisher trieben vor allem Konzerne die Entwicklung von Industrie 4.0 voran. Der Mittelstand befindet sich in der Orientierungsphase oder im Anfangsstadium. Industrie-4.0-Technologien werden dort in den nächsten Jahren sukzessive eingeführt. Haupthindernis sind die nötigen Investitionen. In Studien wie von der Wirtschaftsberatung Ernst & Young rangiert dieser Umstand vor fachlichen und technologischen Anforderungen. „Gerade bei kleineren und mittelgroßen Betrieben ist die Einstiegshürde nach wie vor sehr hoch”, zitiert das Handelsblatt vom 13. Oktober 2016 den EY-Partner Christoph Kilger. „Sie haben oft nicht das nötige Geld oder die nötigen Leute, um ihre Produktion intelligenter zu machen.”

Kreditfinanzierung als Anlageinvestitionen
Investitionen im Mittelstand verstanden Banken zumeist als klassische Anlageinvestitionen. Die Finanzierung von Industrie 4.0 verlangt nach einem anderen Ansatz. Unternehmen müssen in Ausbildung, Entwicklung und Prozessinnovation investieren, um industrielle Wertschöpfungsketten digital zu vernetzen. Immaterielle Vermögenswerte wie maßgeschneiderte Software, Humankapital und Patente gewinnen an Bedeutung. Das klassische Verständnis von Investitionen, Kreditsicherheiten und Verwertbarkeit lässt den notwendigen Wandel nicht zu.

Industrie-4.0-Finanzierung erfordert mehr Eigenkapital
Große Unternehmen finanzieren den technologischen Wandel vor allem aus ihrem Eigenkapital. Mittelständische Unternehmen dagegen sind verstärkt auf Banken und öffentliche Förderung angewiesen. Der Staat hat die Bedeutung von Industrie 4.0 für die Leistungsfähigkeit seiner Wirtschaft erkannt. Entsprechend passt er Förderprogramme an. Doch inwieweit erkennen Banken und Kreditinstitute die neuen Finanzerfordernisse und passen sich an?  Eine breitere Eigenkapitalbasis – damit im klassischen Sinne eine bessere Unternehmensrendite – wird zum Schlüssel für den Mittelstand, um die Tür zum Industrie-4.0-Zeitalter schneller und weiter aufstoßen zu können.

Schnell und ergebniswirksam zusätzliche Eigenmittel
Im Einkauf liegt ein großer Hebel, um schnell und ergebniswirksam Eigenmittel freizusetzen. Die meisten Mittelständler drehen regelmäßig die Stellschrauben, um die Profitabilität zu steigern. Dabei konzentrieren sie sich vor allem auf unmittelbar mit der Produktion verbundene Warengruppen und Leistungen. Dort liegt naturgemäß ihre Stärke. Doch es ergeben sich Chancen. Sie liegen bei Mittelständlern in den Disziplinen, die an die Beschaffung anknüpfen: Logistik, Verpackung, Abfall/Recycling oder Energie. Einkauf und Fachabteilungen fehlt es an Spezialwissen in der jeweiligen Disziplin, um dort größere Effizienzsteigerungen zu erzielen.

An diesem Punkt setzt Trust & Competence an. Die Beschaffungsspezialisten stellen Mittelständlern Know-how, Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, wie sie sonst nur die Großen nutzen. Damit schaffen sie belastbare Strukturen und nachhaltige Einkaufserfolge. Sie setzen liquide Mittel in Budgets frei, die dann für Investitionen zur Verfügung stehen.